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Die PROMOTION-TOUR geht weiter

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QUARTEN - Die Schweizer Schönstattfamilie traf sich am 26.Oktober zur Eröffnung des Jubiläumsjahres beim Landesheiligtum in Quarten. Der Fackellauf durfte an dieser Stelle natürlich auch nicht fehlen. Der Fackellauf wurde auch in den Aussendungsgottesdienst mit einbezogen. Mit einer Fackel vom Urheiligtum, die 2010 in die ganze Welt entsannt wurden, entflammten wir die Fackeln für die sieben Heiligtümer der Schweiz. Der Fackellauf ist nun also auch in der Schweiz angekommen.

Vielen Dank an Sandro, welcher für uns in der Schweiz den Fackellauf 2014 präsentierte und vertrat:

Mehr zur Veranstaltung unter: http://www.schoenstatt.ch/?id=2404


OBERKIRCH - Am Donnerstag den 3. Oktober 2013 fand in Oberkirch auf Marienfried ein Diözesantag für Familien unter dem Thema: „Freude an Familie ist DICH erleben“ statt. Natürlich durfte auch hier der Fackellauf nicht fehlen. Und so hatten wir die Chance bei einem Workshop am Morgen den Fackellauf 2014 unter dem Motto „Dich erleben in den Herausforderungen“ zu präsentieren. Zusätzlich konnten wir am Mittag nach einem festlichen Familiengottesdienst mit dem neuen Weihbischof Michael Gerber, bei Kaffee und Kuchen, neue Kilometerpaten unter den Familien finden. Dabei wurden alle Kilometerkarten die wir dabei hatten verkauft und kräftig Werbung gemacht. Viele Familien werden wir am Straßenrand bestimmt wieder treffen, oder sie mit ihren Anliegen mittragen können. Auch im Gebet wollen uns viele von ihnen unterstützen. Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass Weihbischof Michael Gerber die Absicht hat in Südbaden einige Kilometer zusammen mit zu laufen!!!


SCHÖNSTATT - Auch nach 50 Jahren brennt die Fackel noch. „Wir wollen die Fackel des Glaubens zu den Menschen in der Welt von heute tragen!“, so formulierten wir einmal im Nachdenken über das, was der Fackellauf eigentlich ist. Diese Aufgabe, den Glauben zu den Menschen zu tragen ist in den letzten 50 Jahren auch von zwei Anderen erfüllt worden: Pater Peter Nöthen und Pater Michael Marmann feierten Mitte Juli ihr goldenes Priesterjubiläum. 50 Jahre lang begleiteten sie Menschen auf ihrem Weg und trugen damit das Licht weiter. Die Kollekte des Festes und zahlreiche Spenden waren dem Fackellauf gewidmet. Es war ihr Anliegen ein Jugendprojekt zu fördern, dass im Heute Menschen bewegt. Wir sind ihnen dankbar: Nicht nur für die Spenden, sondern auch für das Mitgehen, Mitbeten und Begleiten auf unserem gemeinsamen Weg durch die Straßen unserer Zeit! Gerne nehmen wir ihre Anliegen mit auf den Weg und tragen so die Fackel ein Stück weiter.


MANNHEIM - Am Sonntag 08.09.2013 fand beim Kapellchen in Mannheim das diesjährige Heiligtumsfest statt. Bei diesem Ereignis mit Festgottesdienst und anschließendem Beisammensein durfte natürlich auch der Fackellauf 2014 nicht fehlen. Dominic war vor Ort und hat den Fackellauf präsentiert, Flyer verteilt und Kilometer verkauft. Somit sind auch die Mannheimer mit auf dem Weg zum Fackellauf 2014.


FREIBURG - Am 8.9.13 fand im Freiburger Münster die Weihe von Regens Michael Gerber zum Weihbischof statt. Darüber freuen wir uns sehr, und er freute sich über die „Originalfackel“ vom Fackellauf 2009, die wir ihm mit unseren Glückwünschen überreichten. Wir sind ihm sehr dankbar für sein Engagement und seine Verbundenheit zum Projekt Fackellauf. Dies kam auch in dem Evangelium das für seine Weihe ausgewählt wurde zum Vorschein, wo es hieß: „So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Mt 5,16). Lieber Michael, alles Gute und Gottes Segen in deinem neuen Amt und bis bald!


PERTH - Schwester Georgina hatte sich gefreut, dass der Fackellauf 2014 auch in Perth erreicht hat. Sie selbst hatte schon den Fackellauf 2009 verfolgt und will auch den Fackellauf 2014 im Gebet begleiten. Die Plakate und Fackellaufgebetskarten werden zur Hälfte nach Syndey weitergegeben.
Den mitgebrachten Film von 2009 (auch auf Englisch) will sie hier ihrer Schönstattfamilie zeigen. Ein sehr netter Besuch. Nur Kängurus haben wir keine ums Heiligtum gesehen.