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Fackellaufstrecke wird inspiziert - Fahrt 2013 nach Pompeij

Fackellaufstrecke wird inspiziert - Fahrt 2013 nach Pompeij

Zwei Autos, acht Personen – ein Ziel

Es geht immer weiter und wird immer konkreter mit dem internationalen Fackellauf der Schönstatt Mannesjugend. Aktuell ist das Organisationsteam auf dem Weg um die genaue Strecke abzustecken sowie Kontakte vor Ort zu knüpfen.

Los ging es am Donnerstagabend in Richtung Freiburg zu einem Treffen mit Michael Maß. Dort inspizierten wir die Übernachtungsmöglichkeit im Priesterseminar Freiburg. Bei einem gemütlichen Abendessen mit Cordon Bleu und Schweinshaxen wurden dann auch weitere Fragen und Infos zum Treffen mit der Schönstattfamilie und Erzbischof Zollitsch geklärt.

Anschließend durften wir uns bei Familie Reinle einquartieren, vielen Dank dir Michael und euch Familie Reinle für eure wirklich einmalige Gastfreundschaft!

Freitagmorgen brachen wir um 7Uhr auf. Ein Auto um die Strecke aufs Genaueste zu inspizieren, das Andere um sich in den Übernachtungsorten umzuschauen.

Fazit:

  • Es wird ein sehr schöner und extrem anstrengender Fackellauf 2014, mit genügend Bergen und Tälern, Kurven und Geraden.
  • Der Gotthard Pass wird eine wirkliche Herausforderung, aber wir packen das!
  • Mindestens zweimal wird die Fackel nicht ruhen und direkt zur nächsten Station durchgetragen.  

In Sarzana (Unterkunftsort) wurden wir äußerst begeistert empfangen und konnten erfolgreich Kontakte herstellen. Uns wurden Begegnungen mit dem Priesterseminar und der Jugend vor Ort sowie eine Übernachtungsmöglichkeit angeboten.

In Castiglione della Pescaia trafen wir auf einen ausgesprochen interessierten Pfarrer, der uns gerne bei der weiteren Suche nach einer passenden Unterkunft unterstützt (80 Leute sind nicht ganz ohne).

Samstag früh ging es von Belmonte aus direkt weiter nach Pompeji, dem Startpunkt des Fackellaufs. Vorrangige Ziele waren, wie schon in den Städten zuvor, Kontakte knüpfen, Ausschau nach Übernachtungsmöglichkeiten und anderen interessanten Gegebenheiten halten.

Bei unserer Ankunft in Pompeji wurden wir im Wallfahrtsbüro herzlich vom Wallfahrtspersonal empfangen, welches von dem Projekt der internationalen Schönstattmannesjugend äußerst begeistert war. Sogar so begeistert, dass spontan versucht wurde den Sekretär des Erzbischofes zu erreichen. Dies  gelang leider nicht, jedoch versicherte das Personal die Informationen weiterzuleiten und ihm vom Projekt Fackellauf 2014 zu erzählen. Eine konkrete Unterkunft wurde zwar noch nicht gefunden, ist laut dem Personal aber in einem solchen Wallfahrtsort kein Problem.

Ein weiteres Anliegen war mehr über die Geschichte und den Ort Pompeji in Erfahrung zu bringen.

Besondere Vorkommnisse:

  • die Etappe Pompeji-Latina-Rom wurde gestrichen, denn es wird direkt von Pompeji nach Rom gelaufen (ca.280km). Eine erste Herausforderung zu Beginn des Laufes, an der nahezu alle Läufer beteiligt sein werden.
  • die Italienische Schönstattjugend vor Ort wird die Fackel voraussichtlich nach dem gemeinsamen Einlauf auf dem Petersplatz  die restlichen Kilometer nach Belmonte tragen.
  • eine Begegnung mit der Jugend wird arrangiert, d.h. Stadtführungen auf Deutsch, Spanisch, Italienisch, Englisch werden angeboten, sowie ein kleines Jugendfest wird voraussichtlich stattfinden.

Diesen äußerst ereignisreichen und erfolgreichen Tag durften wir dann abends in Belmonte ausklingen lassen.

Fazit: Die Abfahrt war ein voller Erfolg und wir werden immer wieder überrascht was alles möglich sein wird … der Fackellauf wächst. Eins wurde uns klar: Fackellauf 2014 nicht nur für Schönstatt, sondern für die internationale Kirche, wir freuen uns auf die Begegnungen!

PS: Dank junger Fahrradpilger aus Ungarn auf Belmonte ist der Fackellauf nun auch in Ungarn angekommen – spätestens wenn sie sich auf die Heimreise begeben.