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Programm

Programm

Allgemeiner Ablauf und bisher geplantes Programm

Hinfahrt und Vorprogramm

Nach den bisherigen Planungen werden wir uns am 7. Oktober 2014 gegen Abend mit unserem Bus und unseren Läuferbussen auf den Weg nach Rom machen, so dass wir am Mittwochmorgen, 8. Oktober in Rom sind, um hoffentlich bei der Papstaudienz dabei zu sein. Unser Traum wäre es von Papst Franziskus unsere Fackel entzünden zu lassen und ein Grußwort mit auf den Weg nach Schönstatt zu nehmen. Am Nachmittag fahren wir gleich weiter in Richtung Startpunkt nach Pompeji. Dort werden wir das „Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ besuchen und wahrscheinlich einen Gottesdienst feiern. Evtl. findet auch noch eine Begegnung mit dem Erzbischof vor Ort statt. Wir hoffen, dass wir dort bei der Wallfahrt eine Unterkunft bekommen.

Start in Pompeji

Am Morgen des 9. Oktober geht es dann wirklich los. Um 6 Uhr wollen wir in Pompeji nach einer kleinen Aussendungsfeier den Fackellauf 2014 starten. Dabei geht es zu Beginn an den Ausgrabungen des Antiken Pompeji vorbei nach Neapel. Zur frühen Morgenstunde ist dort hoffentlich noch nicht ganz so viel Verkehr. Es geht mitten durch die Mittelmeermetropole. Nachdem wir Neapel hinter uns gelassen haben, geht es die meiste Zeit am Mittelmeer entlang, wobei der Routenplaner uns wegen diverser Tunnels manchmal umleiten will. Aber die halten uns nicht auf und wir rennen trotzdem durch. Wir werden bei dieser Etappe ohne Zwischenstopp bis nach Rom durchlaufen, um dort mehr Zeit zu haben.

Rom, Petersplatz und Belmonte

Wir versuchen am 10. Oktober morgens die ca. 260 km hinter uns gebracht zu haben und in Rom anzukommen. Wir werden zunächst wieder auf den Petersplatz laufen, das müssen wir uns von der Polizei noch genehmigen lassen. Dort ist ein Treffen mit der italienischen Schönstattjugend geplant. Diese werden uns in verschiedenen Sprachen kurze Stadtführungen anbieten, da viele unserer Läufer wahrscheinlich noch nie in der ewigen Stadt waren. Die Etappe vom Petersplatz zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum auf Belmonte werden wohl italienische Studenten übernehmen. Auf Belmonte soll dann abends die Begegnung, mit Gottesdienst und einem kleinen Jugendfest, mit den italienischen Jugendlichen noch vertieft werden. Unsere Unterkunft in Rom ist wegen der großen Festlichkeit zwei Wochen später noch nicht ganz fix, aber wir werden dort oder in der Nähe etwas finden.

Zwei Tage am Mittelmeer entlang

Am 11. Oktober um 0 Uhr ist dann wieder die nächste Läufergruppe gefragt, sich auf den Weg Richtung Mittelmeer zu machen. Die Strecke verläuft am Meer entlang bis nach Castiglione Della Peescaia. Diese Etappe umfasst ca. 200 km. In der schönen Stadt direkt am Meer werden wir in einer Turnhalle übernachten und einen Abend ohne größeres Programm haben.

Am 12. Oktober geht es wieder um 0 Uhr mit der nächsten Etappe weiter. Das Ziel wird die Stadt Sarzana sein. Wir hatten dort Kontakt mit einem Priester, der für unseren Lauf ganz offen war und gerne eine Begegnung mit den Menschen vor Ort schaffen würde. Vielleicht sogar mit dem Ortsansässigen Bischof. Man darf gespannt sein.

Mailand und der Gotthard

Von Sarzana aus geht es am 13. Oktober über den Apennin in die Poebene durch Mailand hindurch. Wir suchen derzeit noch eine Unterkunft im Norden von Mailand. Aber die Fackel wird sich an diesem Abend nicht ausruhen sondern durchlaufen. Grund ist die bevorstehende „Königsetappe“ über den Gotthardpass. Diesen wollen wir, wenn möglich bei Tageslicht überqueren, um am höchsten Punkt des Laufs auch ein gemeinsames Foto zu schießen. Diese Etappe hat es in sich. Am 14. Oktober geht es am Lago di Lugano vorbei durch Bellinzona zum Gotthardpass hinauf. Dabei gilt es über 2000 Höhenmeter nach oben zu bewältigen. Wir hoffen, dass zu diesem Zeitpunkt nicht zu viel Schnee liegt und wir nicht durch den Tunnel fahren müssen. Nach dem Pass auf 2111m geht es wieder 1600 Höhenmeter runter nach Altdorf am Vierwaldstättersee. Dort sind unsere Freunde aus der Schweiz noch auf der Suche nach einer Unterkunft für uns. In Altdorf soll es auch eine Begegnung mit der Schweizer Schönstattfamilie geben.

Schweiz,  Freiburg, Speyer

Am 15. Oktober geht es weiter durch die Schweiz. Wahrscheinlich geht es bei Bad Säckingen über den Rhein nach Deutschland. Von dort geht es am Rande des Schwarzwalds entlang nach Freiburg im Breisgau. Dort  haben wir die Zusage von Erzbischof Zollitsch und Weihbischof Michael Gerber gemeinsam mit uns einen Gottesdienst zu feiern. Der Gottesdienst wird wohl in der Kapelle des Priesterseminars stattfinden. Anschließend soll es natürlich noch Zeit zur Begegnung geben. Wir sind sehr dankbar für die Zusage und freuen uns schon sehr auf diese Begegnung. Am 16. Oktober geht es dann von Freiburg in Richtung Rhein durch Baden bis nach Speyer. Dort sind wir in einer Schulsporthalle untergebracht. Wir haben an diesem Abend kein Programm geplant, um die Kräfte für das Jubiläumswochenende zu sparen.

 

die letzte Etappe: Schönstatt

Am 17. Oktober startet dann die letzte Etappe nach Schönstatt. Die Strecken sind von den vorherigen Fackelläufen bekannt. Geplant ist, dass wir gegen 19 Uhr in Koblenz mit einer kleinen Polizeieskorte nach Schönstatt auf den Pilgerplatz laufen. Unser Einlauf wir dabei fester Bestandteil der Jugendvigil am Freitagabend sein. Der Funke unseres Laufs soll so auch auf alle anderen Teilnehmer überspringen. Anschließend freuen wir uns einfach Teil der großen Jubiläumsfestivitäten in Schönstatt zu sein.

Mitlaufen erwünscht

Es ist immer möglich den Lauf privat und selbstorganisiert zu begleiten. Falls Interesse besteht auch eine einzelne Etappe zu übernehmen und zu laufen, kann das natürlich gerne tun. Dafür bitte bei Philipp melden: philipp.friedel@fackellauf2014.org


Philipp / LOGISTIK